Robert Palmer | Zoom 74-99

Künstler | Musik | Best of
Spotify Deezer Soundcloud YouTube
Spotify Deezer YouTube

Höre und schaue diese Playliste auf die Plattformen oben an oder einfach mit den eingebetteten Player unten, ohne die Seite zu verlassen.

Trackliste


47 – Robert Palmer – True Love – 1999
39 – Robert Palmer – Mercy Mercy Me – 1990
37 – Robert Palmer & UB40 – I’ll Be Your Baby Tonight – 1990
32 – Robert Palmer – Early in the Morning – 1988
30 – Robert Palmer – Sweet Lies – 1988
29 – Robert Palmer – Simply Irresistible – 1988
27 – Robert Palmer – I Didn’t Mean to Turn You On – 1986
25 – Robert Palmer – Addicted to Love – 1986
24 – Robert Palmer – Riptide – 1985
23 – Robert Palmer – Discipline of Love – 1985
20 – Robert Palmer – You Are in My System – 1983
18 – Robert Palmer – Some Guys Have All the Luck – 1982
16 – Robert Palmer – Looking for Clues – 1980
15 – Robert Palmer – Johnny and Mary – 1980
12 – Robert Palmer – Bad Case of Lovin’ You (Doctor Doctor) – 1979
11 – Robert Palmer – What’s It Take – 1979
8 – Robert Palmer – Every Kinda People – 1978
7 – Robert Palmer – Best of Both Worlds – 1978
4 – Robert Palmer – Man Smart, Woman Smarter – 1976
2 – Robert Palmer – Which of Us Is the Fool – 1975
1 – Robert Palmer – Sneakin’ Sally Through the Alley – 1974


ID

Robert Palmer | #robertpalmer
(Robert Allen Palmer)
[1949-2003], Batley, West Yorkshire, Vereinigtes Königreich
Wiki#018

Biografie


Robert Allen Palmer war ein britischer Popmusiker.

In England gelangte Palmer als Sänger verschiedener Bands zu regionaler Bekanntheit. Unter anderem war er zu dieser Zeit mit der Band Vinegar Joe erfolgreich, in der er an der Seite von Elkie Brooks als Lead-Sänger fungierte. Nach der Auflösung von Vinegar Joe begannen die beiden Künstler ihre Solokarrieren.

Robert Palmer schloss mit Island Records einen ersten Plattenvertrag ab. Sein Debüt Sneakin’ Sally Through the Alley im Herbst 1974 beeindruckte allerdings nur die Kritiker und wurde ein kommerzieller Misserfolg. Auch das zweite Album Pressure Drop vom Herbst 1975 (unter Mitwirkung des Motown Bassisten James Jamerson und einem Großteil der Band Little Feat) verkaufte sich nur mäßig. Daher änderte Palmer für das Album Some People Can Do What They Like die musikalische Richtung und mischte Rock mit Reggae. Damit begann langsam der kommerzielle Erfolg. Mit dem Album Double Fun und der daraus ausgekoppelten Single « Every Kinda People » gelang ihm im Frühjahr 1978 der Durchbruch. Das Lied und die erste Single « Bad Case of Loving You » aus dem Nachfolgealbum Secrets waren Mitte 1979 beides Top-20-Erfolge in den US-Charts.

1980 und 1981 hatte Palmer dann seine größten Erfolge auf dem europäischen Kontinent. Das Lied « Johnny and Mary » war ein Top-10-Hit in den deutschsprachigen Ländern und ein Dreivierteljahr in den deutschen Charts. Es ist in Deutschland eines der bekanntesten Lieder des Briten, obwohl es in seiner Heimat und in den USA kaum zur Kenntnis genommen wurde. Das Album Clues und die zweite Single « Looking for Clues » erreichten ebenfalls die Top 10.

Ende 1984 gründete Palmer zusammen mit John Taylor und Andy Taylor von der Band Duran Duran sowie Tony Thompson von Chic die Band The Power Station, die im Frühjahr und Sommer 1985 ein paar Hits mit den Titeln « Some Like It Hot », « Get It On (Bang A Gong) » oder « Communication » hatte. Die Band wurde vom Chic-Mastermind und Bassisten Bernard Edwards produziert.

Seinen größten Hit hatte Palmer im Frühjahr 1986, als sein Song « Addicted to Love » es als einzige seiner Singles an die Spitze der Billboard Hot 100 schaffte, die sich dort eine Woche halten konnte und ihm 1987 sogar einen Grammy einbrachte. Im Video dazu sieht man Palmer mit einer Band aus fünf Models in schwarzen Miniröcken, die bewusst so ausgewählt wurden, dass sie nicht glaubhaft das Spielen ihrer Instrumente vortäuschen konnten. Ursprünglich hätten die hohen Passagen des Songs von Chaka Khan gesungen werden sollen, was aber durch Differenzen mit ihrer Plattenfirma nicht möglich wurde. Das zugehörige Album Riptide verkaufte sich alleine in den USA über 2 Millionen Mal. « I Didn’t Mean to Turn You On » war im Sommer 1986 ein zweiter großer Hit aus dem Album.

Mitte 1988 erschien das Album Heavy Nova. Palmer gewann einen weiteren Grammy für seinen Song « Simply Irresistible » und mit diesem Album und dem folgenden Addictions Volume 1, seinem ersten Best-of-Album, hatte er zwei weitere Millionenseller in den USA.

1987 zog Palmer nach Lugano in die Schweiz. Ab Herbst 1990 war er dann wieder in Europa erfolgreich: Zusammen mit der Reggae-Band UB40 hatte er den europaweiten Hit « I’ll Be Your Baby Tonight ». Sein Lied Life in Detail gehörte zum Soundtrack des Erfolgsfilms Pretty Woman. Im Frühjahr 1991 hatte er mit einem Medley aus den Hits « Mercy Mercy Me » und « I Want You » von Marvin Gaye seinen letzten großen internationalen Hit.

Im Mai 2003 veröffentlichte Palmer sein letztes Album Drive, das eine Sammlung von Blues-Interpretationen beinhaltete.

Palmer starb am 26. September 2003 im Alter von 54 Jahren in einem Pariser Hotel an einem Herzinfarkt.
[Wikipedia]

Weiterlesen · Von Wikipedia, die kostenlose Enzyklopädie


Eingebettete Player

Spotify

Deezer

YouTube


Mehr Titel?

Robert Palmer - Zoom 74-99The Power Station - Zoom 85-96

Mehr ” Best of “?

  • Modjo - Zoom 00-02
    Modjo | Zoom 00-02
  • Kraftwerk - 3D-Catalogue - 2017
    Kraftwerk | 3D Der Katalog – 2017
  • Thom Yorke
    Thom Yorke | Best of 98-18
  • Laurent Garnier - Best of 94-14
    Laurent Garnier | Best of 94-14 | 15+
  • Mirwais Stass - Best of 90-08
    Mirwais | Best of 90-08 | 15+
  • Talk Talk - Stories- the Dream Album-1982-1991 - (100_Open-80_Verdana-60-30)
    Talk Talk | Stories: the Dream Album – 1982-1991

Andere Wünsche?

Die komplette Kollektion der playlists ist über das Menü verfügbar.

Fehlt ein Titel? Einen Titel hinzufügen? Sende deine Anfrage an request@potoclips.com. Service ist nur für registrierte Potoclipers verfügbar.

Gute Session! Hab Spaß!

boardboardboardboardboardboardboardboardboardboardboardboardboardboardboardboardboardboardboardboardboardboardboardboardboardboardboardboardboardboardboardboardboardboardboardboardboardboardboardboardboardboardboardboardboardboardboardboardboardboardboardboardboardboardboardboardboardboardboardboardboardboardboardboardboardboardboardboardboardboardboardboardboardboardboardboardboardboardboardboardboard