Grace Jones | Best of 75-11


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BESCHREIBUNG
KÜNSTLER | MUSIK | BEST OF

GRACE JONES

1975 ~ 2011

TRACKLISTE

53 ▸ Grace Jones & Brigitte Fontaine - Dancefloor - 2011 • 
47 ▸ Grace Jones - Corporate Cannibal - 2008 • 
42 ▸ Grace Jones - Love Bites - 1996 • 
36 ▸ Grace Jones - Love on Top of Love (Killer Kiss) - 1989 • 
32 ▸ Grace Jones - I'm Not Perfect (But I'm Perfect for You) - 1986 • 
30 ▸ Grace Jones - Slave to the Rhythm - 1985 • 
29 ▸ Grace Jones - Living My Life - 1983 • 
27 ▸ Grace Jones - My Jamaican Guy - 1983 • 
24 ▸ Grace Jones - Nipple to the Bottle - 1982 • 
23 ▸ Grace Jones - Walking in the Rain - 1981 • 
20 ▸ Grace Jones - Pull Up to the Bumper - 1981 • 
19 ▸ Grace Jones - I've Seen That Face Before (Libertango) - 1981 • 
18 ▸ Grace Jones - Demolition Man - 1981 • 
14 ▸ Grace Jones - Private Life - 1980 • 
12 ▸ Grace Jones - Love Is the Drug - 1980 • 
06 ▸ Grace Jones - Do or Die - 1978 • 
04 ▸ Grace Jones - La vie en rose - 1977 • 
01 ▸ Grace Jones - I Need a Man - 1975 •

KÜNSTLER

Grace Jones

(Grace Mendoza)
[1948-...], Spanish Town, Saint Catherine, Jamaika

#gracejones

· Biografie

Grace Beverly Jones, Pseudonym Grace Mendoza (* 19. Mai 1948 in Spanish Town bei Kingston[1]) ist eine jamaikanische SängerinSchauspielerin und Performancekünstlerin.

Als ehemaliges Model ist sie bekannt für ihre extravagante Kleidung und ausgefallenen Auftritte, z. B. in Männerkleidung oder in Gorilla-Kostümen. Ihr gestyltes, androgynes und betont unterkühltes Image ist bedeutender Bestandteil ihrer Auftritte.
In der zweiten Hälfte der 1970er Jahre erhielt sie ihren ersten Plattenvertrag und nahm Gesangsstunden. Ihren ersten Auftritt als Sängerin hatte sie 1976 während einer Tournee mit Issey Miyake durch Japan.[4] Zum Ende der Show Issey Miyake and Twelve Black Girls präsentierte sie in einem Hochzeitskleid den Song I Need a Man, der ihre erste von Tom Moulton produzierte Single wurde. Bis 1979 veröffentlichte sie die Alben Portfolio (1977), Fame (1978) und Muse (1979), die von der Disco-Mode geprägt waren. Die Albumcover wurden von Richard F. Bernstein gestaltet.
Zu ihrem 30. Geburtstag gab sie ein Konzert im Studio 54, wo sie regelmäßig zu Gast war. Sie pendelte zwischen Paris und New York und gab Konzerte in der Pariser Diskothek Le Palace und in der New Yorker Paradise Garage. Von den Disco-Alben blieb vor allem die lange Coverversion von Édith Piafs La vie en rose (1977) in Erinnerung, in der sich Jones einer radikalen Wandlung unterzog.
1978 verklagten Alice SchwarzerInge Meysel und weitere prominente Frauen die Zeitschrift Stern aufgrund entwürdigender Frauendarstellungen im Rahmen der sogenannten Sexismus-Klage. Auslöser war u. a. ein Titelbild des Magazins von Helmut Newton, das Jones unbekleidet in Fußketten gelegt darstellte.[5][6]
Nach der Veröffentlichung von Muse verspürte Grace Jones das Bedürfnis nach einer Veränderung: „Disco war ein Unfall, innerhalb von ein paar Jahren hatte ich meine drei Disco-Alben veröffentlicht, produziert von Tom Moulton. Sie wurden mehr seine Vision als meine… Ich wurde zur Dekoration, und das langweilte mich.“[7] Mit Chris Blackwell, dem Gründer von Island Records, stellte sie eine Gruppe von Studiomusikern zusammen, die Compass Point All Stars, die aus Sly DunbarRobbie ShakespeareBarry ReynoldsWally Badarou und Alex Sadkin bestanden.
In dieser Kombination entstanden die drei folgenden Alben: Warm Leatherette (1980), Nightclubbing (1981) und Living My Life (1982). Die Musik bestand aus einem Stilmix von ReggaeNew Wave und elektronischen Elementen und bezog sowohl afrikanische, jamaikanische als auch europäische Einflüsse ein. Jones entwickelte einen kühl wirkenden Sprechgesang und war an den Produktionen beteiligt. Aufgenommen wurden die Alben in den Compass Point Studios in Nassau auf den Bahamas. Sie enthielten Coverversionen von Nightclubbing, ursprünglich gesungen von Iggy Pop (geschrieben von Pop und David Bowie), Love Is the Drug von Roxy MusicPrivate Life von den PretendersWalking in the Rain von Flash and the PanWarm Leatherette von The Normal und She’s Lost Control von Joy Division. Optisch wurde der Imagewandel von dem französischen Illustrator Jean-Paul Goude umgesetzt, den Jones Ende der 1970er Jahre kennenlernte.
Ihre Konzerte eröffnete sie, in Anlehnung an Marlene Dietrichs Auftritt in Blonde Venus, in einem Gorillakostüm, in dem sie trommelnd eine Treppe auf der Bühne bestieg und, auf dem Plateau angekommen, aus der Verkleidung stieg. Begleitet wurde sie von männlichen, sich roboterhaft bewegenden Komparsen, die Grace-Jones-Masken trugen und in die gleichen Armanianzüge wie die Sängerin gekleidet waren, so dass der Betrachter diese auf der Bühne nicht mehr identifizieren konnte. Die Bühnenausstattung und die wechselnden Kostüme waren durch den Minimalismus und Kubismus beeinflusst, enthielten Elemente des Musiktheaters, des Absurden und des Happenings. Über weite Strecken der Show wurden die Scheinwerfer auf das Publikum gerichtet.
Zu Pull Up to the Bumper lief Jones über einen Laufsteg in die Zuschauer, zog einzelne Personen auf die Bühne und deutete eine Penetration an, in der sie die männliche Rolle einnahm. Zu Living My Life trug sie einen Rock, der an die Kostümentwürfe Oskar Schlemmers erinnerte, und führte einen Revolver an die Schläfe. Nach Auslösen des Schusses setzte die Musik ein. Jones fiel zu Boden und sang im Liegen: „You hate me for living my life, you kill me“.[8] Zitat Jones: „Als wir es zuerst aufführten, klatschten die Leute nicht. Sie verstanden nicht, was vor sich ging. Und dann klappten ihre Kiefer nach unten. Es war ein leichter Schockzustand. Da war nicht Grace Jones auf der Bühne, es war Grace Jones, die Grace Jones spielte, mit Hilfe von anderen, die Grace Jones spielten. Unmittelbar während der Show dachte ich, es wäre ein kompletter Flop, außer dass niemand das Theater verließ. Sie blieben. Sie schauten …“[9] Die One Man Show erschien 1982 als 45-minütiges Video und erhielt eine Grammy-Nominierung.[10]
Mit Goude hatte Grace Jones eine mehrjährige Beziehung, aus der der 1979 geborene Sohn Paulo hervorging. Das Kulturmagazin Aspekte widmete der Sängerin 1981 einen Beitrag zum Erscheinen des Albums Nightclubbing und zeigte einen Ausschnitt aus der One Man Show, in dem Jones I’ve Seen That Face Before (Libertango) von Astor Piazzolla sang. Nightclubbing wurde von der englischen Musikzeitschrift New Musical Express zum Album des Jahres 1981 gewählt. Duncan Fallowell veröffentlichte im Mai 1981 in Sounds eine Titelgeschichte über Jones, Pop der polymorphen Perversionen.[11] Anfang 1982 veröffentlichte Diedrich Diederichsen den Artikel Sexualität und Wahrheit über Jones im gleichen Magazin.[12] Ein weiterer Artikel erschien in der Zeitschrift twen.[13] 1982 veröffentlichte Goude das Buch Jungle Fever, in dem er das Konzept und die Entwürfe zur One Man Show darlegte.[14]

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