Björk | Zoom 93-15

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ID
Björk | #björk |
(Björk Guðmundsdóttir)
[1965-…], Reykjavík, Höfuðborgarsvæðið, Island |
Wiki#050 |

Biografie
Björk Guðmundsdóttir ist eine isländische Sängerin, Musikproduzentin, Komponistin, Songwriterin und Schauspielerin mit einem breiten Interesse an unterschiedlichen Arten von Musik, unter anderem Popmusik, Elektronische Musik, Trip-Hop, Alternative Rock, Jazz, Folk-Musik und Klassischer Musik.

Im Sommer 1986 formten Björk und einige Mitglieder von KUKL eine neue Gruppe namens Pukl, die schon bald in The Sugarcubes umbenannt wurde. Die erste Single der Sugarcubes, „Ammæli“ („Geburtstag“), wurde gleich ein großer Erfolg in England, und die Gruppe erlangte in den USA und England schnell Kultstatus.

Im 1992 zog Björk nach London und dachte über eine Solokarriere nach. Sie begann mit Nellee Hooper zusammenzuarbeiten, der schon Alben für Musikgruppen wie z. B. Massive Attack produziert hatte. Mit ihm zusammen produzierte sie ihren ersten internationalen Soloerfolg „Human Behaviour“, dem im Juni 1993 ihr Soloalbum-Debüt folgte, das den schlichten Namen „Debut“ trug und von den Kritikern sehr gut aufgenommen wurde. Vom New Musical Express als „Album des Jahres“ betitelt, erreichte es in den Vereinigten Staaten Platin-Status. Es enthält sowohl Lieder, die Björk schon als Jugendliche geschrieben hatte, als auch solche, die zusammen mit Hooper entstanden.

Bislang hat sie weltweit über 20 Millionen Alben verkauft.
[Wikipedia]

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Inhalt
59 – Björk – Lionsong – 2015
58 – Björk – Mutual Core – 2012
47 – Björk – Moon – 2011
43 – Björk – Crystalline – 2011
42 – Björk – The Comet Song – 2010
40 – Björk & Antony Hegarty – Dull Flame of Desire – 2008
39 – Björk – Wanderlust – 2008
31 – Björk – It’s in Our Hands – 2002
28 – Björk – Hidden Place – 2001
23 – Björk & Thom Yorke – I’ve Seen It All – 2001
18 – Björk – All Is Full of Love – 1999
17 – Björk – Alarm Call – 1998
16 – Björk – Hunter – 1998
15 – Björk – Unravel – 1998
14 – Björk – Bachelorette – 1997
13 – Björk – Jóga – 1997
12 – Björk – I Miss You – 1996
11 – Björk – Possibly Maybe – 1996
9 – Björk – Hyper-ballad – 1996
8 – Björk – It’s Oh So Quiet – 1995
7 – Björk – Isobel – 1995
6 – Björk – Army of Me – 1995
5 – Björk – Violently Happy – 1994
4 – Björk – Big Time Sensuality – 1993
3 – Björk & David Arnold – Play Dead [Björk & David Arnold] – 1993
2 – Björk – Venus as a Boy – 1993
1 – Björk – Human Behaviour – 1993
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