The Stranglers | Zoom 77-12

Eine Auswahl der besten Titel
ID
The Stranglers | #stranglerssite |
(Jean-Jacques Burnel, Jet Black, Hugh Cornwell, Dave Greenfield, John Ellis, Paul Roberts, Baz Warne)
[1974-…], Guildford, Surrey, Vereinigtes Königreich |
Wiki#003 |

Biografie
The Stranglers sind eine britische Punkrock-Band, deren Musik durch Einflüsse von New Wave, Punk und Psychedelic Rock geprägt ist.

1974 schlossen sich Hugh Cornwell, Jean-Jacques Burnel, Hans Wärmling und Jet Black im englischen Guildford als Guildford Stranglers („Die Würger von Guildford“) zusammen. Der Schwede Hans Wärmling stieg nach einem Jahr aus und wurde durch Dave Greenfield ersetzt. In dieser Besetzung spielten sie bis 1990 zusammen.

Die Stranglers begannen als Pub-Rock-Band – sie schrieben und spielten Rocktitel, die sie mangels anderer Auftrittsmöglichkeiten in Pubs darboten. Durch persönliche Freundschaften zu u.a. den Sex Pistols, Joe Strummer und Chrissie Hynde und durch Auftritte als Vorband früher Punkikonen wie den Ramones oder Patti Smith näherten sie sich dem Punk an und erhöhten das Tempo ihrer Songs. Mit dem resultierenden, eigenständigen Musikstil, der zum damaligen Zeitpunkt Punk- und Psychedelic-Rock-Elemente enthielt und durch Burnels Basspiel und die swingende Orgel Greenfields dominiert wurde, erregten sie bald Aufmerksamkeit und kamen so 1976 zu einem Plattenvertrag. 1977 konnten sie bereits drei Singles in den britischen Top 10 platzieren, darunter No More Heroes und Peaches. In den Liedtexten wurde oft das Leben der Underdogs thematisiert und in gleichnishafte Formen gebracht (The Raven, Tramp, Down in the Sewer), gleichsam die dekadente Lebensweise in den oberen Schichten aufs Korn genommen (London Lady, Goodbye Toulouse, English Towns). Dabei wechselten sich primitive Textpassagen mit anspruchsvolleren ab. Stilbildend war die Verwendung symbolbehafteter Tiere wie Rabe und Ratte, letztere immer wieder im Schriftzug des Bandnamens auftauchend.

Nach Streitereien und Prügeleien mit Journalisten hatte die Band um 1980 einen kurzzeitigen Tiefpunkt, als sie in Nizza wegen Aufwiegelung zu Unruhen im Gefängnis landete und Sänger Hugh Cornwell wegen Drogenbesitzes eine Haftstrafe absitzen musste. Danach wandelte sich auch der musikalische Stil der Band. Waren die ersten drei Studioalben noch deutlich punklastig und begründeten den bis heute währenden Ruf als herausragende Band des frühen Punk, so leitete spätestens das 1980er Album The Gospel According to Themeninblack auf experimentelle Weise eine Phase anspruchsvoller Popmusik ein. Diese Phase sollte während der gesamten 1980er Jahre den Stil der Band bestimmen und brachte weiterhin kommerzielle Erfolge.

Das 1981er Album La folie enthält den größten Hit der Stranglers Golden Brown, mit dem sie erstmals auch auf dem Kontinent erfolgreich waren. Bis in die Mitte der 1980er Jahre hinein hatten sie zahlreiche Hits und konnten regelmäßig in den Charts landen, unter anderem mit Liedern wie Strange Little Girl, No Mercy, Big in America und Always the Sun.

Nachdem Ende der 1980er Jahre der Erfolg nachließ und die Stranglers nur noch mit Coverversionen und Remixen ihrer alten Hits auffielen, trennte sich Cornwell von der Band und verfolgte eine Solokarriere. Seitdem knüpfte die Band wieder mehr an ihren ursprünglichen Stil an. Ergänzt um Paul Roberts und John Ellis, der inzwischen von Baz Warne ersetzt wurde, besteht die Band bis heute fort und veröffentlicht regelmäßig Alben und Singles.

Der Sänger Paul Roberts verließ die Stranglers Mitte 2006, um sein Soloprojekt zu intensivieren. Der Gitarrist Baz Warne und der Bassist J. J. Burnel teilen sich seitdem den Gesang. Gesangsspuren des im Oktober 2006 erschienenen Albums (Suite XVI) wurden von Baz Warne neu eingespielt.

2012 veröffentlichten die Stranglers das Album Giants, dessen Songs im englischen Bath geschrieben wurden.
[Wikipedia]

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Inhalt
53 – The Stranglers – Mercury Rising – 2012
51 – The Stranglers – Retro Rockets – 2010
49 – The Stranglers – Big Thing Coming – 2004
42 – The Stranglers – Sweet Smell of Success – 1990
41 – The Stranglers – 96 Tears – 1990
39 – The Stranglers – All Day and All of the Night – 1987
38 – The Stranglers – Dreamtime – 1986
36 – The Stranglers – Big in America – 1986
35 – The Stranglers – Always the Sun – 1986
34 – The Stranglers – Nice in Nice – 1986
31 – The Stranglers – No Mercy – 1984
30 – The Stranglers – Skin Deep – 1984
28 – The Stranglers – Midnight Summer Dream – 1983
27 – The Stranglers – European Female – 1982
26 – The Stranglers – Strange Little Girl – 1982
25 – The Stranglers – La Folie – 1982
24 – The Stranglers – Golden Brown – 1982
23 – The Stranglers – All Roads Lead to Rome – 1982
19 – The Stranglers – Bear Cage – 1980
18 – The Stranglers – Who Wants the World? – 1980
15 – The Stranglers – Nuclear Device (Wizard of Aus) – 1979
14 – The Stranglers – Duchess – 1979
10 – The Stranglers – 5 Minutes – 1978
9 – The Stranglers – Sweden – 1978
8 – The Stranglers – No More Heroes – 1977
7 – The Stranglers – Something Better Change – 1977
4 – The Stranglers – (Get A) Grip (On Yourself)  – 1977
2 – The Stranglers – Straighten Out – 1977
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