Fine Young Cannibals | Best of 85-90

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Trackliste


11 – Fine Young Cannibals – I’m Not Satisfied – 1990
10 – Fine Young Cannibals – I’m Not the Man I Used to Be – 1989
8 – Fine Young Cannibals – Good Thing – 1989
7 – Fine Young Cannibals – She Drives Me Crazy – 1988
5 – Fine Young Cannibals – Funny How Love Is – 1986
4 – Fine Young Cannibals – Ever Fallen In Love?  – 1986
3 – Fine Young Cannibals – Suspicious Minds – 1985
2 – Fine Young Cannibals – Blue – 1985
1 – Fine Young Cannibals – Johnny Come Home – 1985


ID

Fine Young Cannibals | #fineyoungcannibals
(Roland Gift, Andy Cox, David Steele, Martin Parry, Graeme Hamilton)
[1983-1992], Birmingham, West Midlands, Vereinigtes Königreich
Wiki#069

Biografie


Die Fine Young Cannibals waren eine britische Musikgruppe.

Benannt nach dem Jazzmelodram All the Fine Young Cannibals (dt. Titel: Früchte einer Leidenschaft) mit Natalie Wood aus dem Jahre 1960, fanden sich die Musiker in ihrer Heimatstadt Birmingham zusammen. Cox und Steele waren davor Mitglieder der Ska-Band The Beat. Mit ihren ersten im Jahr 1985 erschienenen Singles « Johnny Come Home » und « Blue » sowie mit ihrem eigenwilligen, manchmal treibenden, manchmal melancholischen, jazzig-poppigen, sich dem Popmarkt aber nicht anbiedernden Musikstil und der souligen, sich oftmals verschluckenden Stimme von Roland Gift fanden die Fine Young Cannibals in Großbritannien schnell Beachtung und hatten auch in Deutschland und der Schweiz erste Erfolge.

Auch ihr Presley-Cover « Suspicious Minds » fand 1985 Anklang. Weniger angetan waren die Fans der Buzzcocks von der Version des Titels « Ever Fallen in Love », den die FYC im Jahr 1986 zum Soundtrack des Films Gefährliche Freundin (Something Wild von Jonathan Demme) beisteuerten.

Wie verabredet, wandten sich die Musiker in der Folge zunächst eigenen Projekten zu. Während Gift sich nicht ohne Erfolg im Film und auf der Bühne als Schauspieler erprobte, gründeten Cox und Steele das House-Music-Projekt Two Men, a Drum Machine and a Trumpet.

Das im Februar 1989 erschienene Album The Raw and the Cooked (benannt nach dem Buch Das Rohe und das Gekochte des Anthropologen Claude Lévi-Strauss) stürmte die internationalen Charts. Die Hitsingle « She Drives Me Crazy » hielt sich in Deutschland 16 Wochen lang in den Top 20 und erreichte dort den zweiten Platz. Trotz dieser Erfolge bewahrte die Band kritische Distanz zum Showgeschäft. Als sie für The Raw and the Cooked mit dem Brit Award ausgezeichnet werden sollten, gaben sie den Preis zurück, da sie sich im Zusammenhang mit der öffentlichen Verleihung nicht für einen Fototermin nebst Werbegelegenheit für Margaret Thatcher hergeben wollten.

Cox und Steele bearbeiteten das Album und veröffentlichten es Ende 1990 als The Raw and the Remix erneut. 1992 trennte sich die Band.

Ende 1996 erschien ein Greatest-Hits-Album mit einem eigens hierfür aufgenommenen neuen Stück.
[Wikipedia]

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