Echo and The Bunnymen | Zoom 83-14

Eine Auswahl der besten Titel
ID
Echo and The Bunnymen | #echoandthebunnymen |
(Ian McCulloch, Les Pattinson, Will Sergeant, Pete de Freitas)
[1978.-…], Liverpool, Merseyside, Vereinigtes Königreich |
Wiki#063 |

Biografie
Echo & the Bunnymen sind eine britische Rockband, deren musikalischer Stil sich von einem psychedelisch gefärbten New Wave in den späten 1970er und frühen 1980er Jahren zu einem melancholischen Pop entwickelte.

Nach mehreren Umbesetzungen besteht die Band heute im Wesentlichen aus den beiden Gründungsmitgliedern Ian McCulloch (Gitarre, Gesang) und Will Sergeant (Gitarre).

Vor allem auf ihren ersten Alben verbanden Echo & the Bunnymen die Energie und Nervosität des New Wave mit einer „pompös angefachten Psychedelik“, die sich an den Velvet Underground und den Doors orientierte. Ab 1984 erweiterte sich der Sound der Gruppe um Streichersätze und Sitarspiel. Das 1987 erschienene eponyme Album bemühte sich um kommerziell gefälligere Klänge und weniger morbide Texte, was viele Fans der ersten Stunde enttäuschte. Mit der Platte bekannten sich Echo & the Bunnymen zu ihrer Vorliebe für die Doors, deren Keyboarder Ray Manzarek zu dem Stück Bedbugs and Ballyhoo ein Solo beisteuerte. Im gleichen Jahr coverten Echo & the Bunnymen auch den Doors-Klassiker People are strange für den Soundtrack des amerikanischen Horrorfilms The Lost Boys. Der Sound nach der Wiedervereinigung ist poppiger als der der Anfangsjahre, in vielen Stücken werden Streicher, Holzblasinstrumente und Keyboardklänge verwendet, was bei der Kritik unterschiedlich bewertet wird.

1988 verließ McCulloch die Band, um eine Solokarriere zu beginnen. 1989 kam de Freitas bei einem Motorradunfall ums Leben. Die verbliebenen Bunnymen engagierten den irischen Sänger Noel Burke und den Schlagzeuger Damon Reece und nahmen 1990 das Album Reverberation auf, das sich in den Vereinigten Staaten recht gut verkaufte, bei der Kritik, der McCullochs distinktiver Gesang fehlte, aber wenig günstig aufgenommen wurde. 1994 taten sich Sergeant und McCulloch mit dem Bassisten Leon de Sylva und dem Schlagzeuger Tony McGuigan zur Band Electrafixion zusammen, der kommerzielle Erfolg des 1995 erschienenen Albums Burned blieb aber mäßig.

Da Elextrafixion bei ihren Live-Auftritten immer auch Material von Echo & the Bunnymen spielten, beschlossen McCulloch und Sergeant, die Band wieder ins Leben zu rufen. 1997 nahmen sie gemeinsam mit Gründungsbassist Les Pattinson und dem Schlagzeuger Michael Lee das Album Evergreen auf, das von Kritik und Publikum sehr positiv aufgenommen wurde. Die ausgekoppelte Single Nothing Lasts Forever (Backing Vocals: Liam Gallagher) erreichte Platz 8 der britischen Singlecharts. Pattinson verließ die Gruppe 1999 wieder, McCulloch und Sergeant veröffentlichten mit wechselnden Begleitmusikern die Alben What Are You Going to Do with Your Life? (1999), Flowers (2001), Siberia (2005) und The Fountain (2009).
[Wikipedia]

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Inhalt
39 – Echo and The Bunnymen – Lovers on the Run – 2014
34 – Echo and The Bunnymen – Stormy Weather – 2005
31 – Echo and The Bunnymen – It’s Alright – 2001
29 – Echo and The Bunnymen – Rust – 1999
25 – Echo and The Bunnymen – Nothing Lasts Forever – 1997
20 – Echo and The Bunnymen – Lips Like Sugar – 1987
19 – Echo and The Bunnymen – The Game – 1987
18 – Echo and The Bunnymen – New Direction – 1987
16 – Echo and The Bunnymen – Bring on the Dancing Horses – 1985
14 – Echo and The Bunnymen – Seven Seas – 1984
12 – Echo and The Bunnymen – The Killing Moon – 1984
10 – Echo and The Bunnymen – The Cutter – 1983
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